Tischtennis

Chronik der sechs erfolgreichsten Wochen der Tischtennisabteilung von Westfalia Rhynern

16.März bis 28. April 2013

16.März

- Letztes Saisonspiel der 1ten Jungen (Theo, Basti, Julian, Laurin) mit Sieg in Grün-Weiß: 2ter Platz Jungen-Kreisliga, Aufstiegschance in die Bezirksklasse (Relegation)

- Letztes Saisonspiel der A-Schüler (Kilian, Adrian, Ole, Lukas, Johnny): Sieg in Uentrop: 5ter Platz in der 2.KK

- Letzte Saisonspiele der B-Schüler (Mattes, Johnny, Niko) in Scheidingen mit Siegen gegen L´holz und B.-Hövel: 3ter Platz Kreisliga, beste Mannschaft aus Hamm

- Letztes Saisonspiel der Herren (Thomas, Werner, Daniel K., Malte, Alex, Peter, Stefan, Daniel P., Peter, Sebi) mit Sieg gegen Grün-Weiß: Meister der 2.KK ohne Niederlage seit 24 Monaten, Durchmarsch geschafft, Grillen und Durst löschen

17.März 

- Letztes Saisonspiel der 2ten Jungen (Arne, Henning, Marcel, Rene, Niko) mit Sieg gegen B.-Hövel: Vizemeister der 2.KK, ungeschlagen, Aufstiegschancen in die 1.KK (Relegation) 

20.März

- Halbfinale Kreispokal der B-Schüler (Theo, Arne, Kilian) mit Sieg in Kamen, Einzug ins Finale!

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Mit 11 Nachwuchsspielern machte sich die TT-Abteilung von Westfalia Rhynern am Wochenende nach Bönen auf. Die dortigen TTF richteten am Samstag und Sonntag die Jugendmeisterschaften des TT-Kreises Dortmund/Hamm aus. Insgesamt traten 108 Teilnehmer in 9 verschiedenen Konkurrenzen an die Tische. Die Rhyneraner waren in 5 Turnierklassen vertreten.v.l.n.r.: Jonas Spieth (TTC Pelkum), Laurin Profanter, Julian Bretländer, Rene Kappelhoff, Bastian Höltermann (alle SV Westfalia Rhynern)v.l.n.r.: Jonas Spieth (TTC Pelkum), Laurin Profanter, Julian Bretländer, Rene Kappelhoff, Bastian Höltermann (alle SV Westfalia Rhynern)

Den Auftakt am Samstag machte gleich die „Königsklasse", die Jungen-A. Hier konnte sich der mitfavorisierte Theo Velmerig durchsetzen und gewann das Turnier. Im Doppel schaffte es die Rhyneraner Nummer 1 als jüngster Teilnehmer ebenfalls aufs Podium und wurde zusammen mit Niklas Brackelmann von den TTF Bönen Vizemeister.

In der gleichzeitig stattfindenden B-Schüler Konkurrenz (Jahrgänge bis 2000) setzte sich Kilian Keilinghaus in der Gruppe souverän durch und verlor sein Achtelfinale erst nach großem Kampf. Adrian Rolfing und Johnny Reinken schieden trotz jeweils zweier Siege unglücklich in der Gruppenphase aus.

Am Sonntag stand zunächst die Schüler-A-Klasse auf dem Programm (Jahrgänge bis 1998). Auch hier dominierte Theo Velmerig die Konkurrenz und gewann den Titel sowohl im Einzel sowie zusammen mit seinem Trainingspartner Tim Heyer von den TTF Bönen auch im Doppel.

Bei den Jüngsten, den C-Schülern (Jahrgänge bis 2002), schafften es Lukas Tillmann und Niko Velmerig bis ins Halbfinale und wurden letzlich Dritte.

Anschließend startete die Jungen-B-Klasse, die sich erfreulicherweise zu einer fast reinen Rhyneraner Angelegenheit entwickelte: Während Rene Kappelhoff unglücklich in der Gruppenphase ausschied, dominierten Bastian Höltermann, Julian Bretländer und Laurin Profanter die ersten Spiele, sodass drei Rhyneraner das Halbfinale erreichten. Letzlich sicherte sich Bastian Höltermann den Titel vor Jonas Spieth vom TTC Pelkum. Das Spiel um Platz drei gewann Julian Bretländer vor Laurin Profanter. Der Doppeltitel ging unangefochten an Höltermann/Bretländer vor Profanter/Kappelhoff.

Die jüngsten Nachwuchsspieler der Tischtennisabteilung von Westfalia Rhynern (Jahrgänge bis 2000) haben sich am vergangenen Wochenende in ausgezeichneter Form präsentiert. Als Kreispokalsieger vertrat man den Tischtenniskreis Dortmund/ Hamm bei den Bezirksmannschaftsmeisterschaften und traf dort auf sämtliche Kreispokalsieger aus den anderen Kreisen des Bezirks.

Aufgrund des Ausfalls der etatmäßigen Nr. 2, Arne Hautau, fuhr man ohne große Ambitionen nach Wadersloh. Neben den Stammspielern Theo Velmerig und Kilian Keilinghaus kam erstmals Adrian Rolfing zum Einsatz, der Arne Hautau gut vertreten sollte.

Weiterlesen: Westfalia Rhynern erfolgreich auf Bezirksebene

v.l.: Theo Velmerig, Julian Bretländer, Laurin Profanter, Arne Hautauv.l.: Theo Velmerig, Julian Bretländer, Laurin Profanter, Arne HautauAm Donnerstag Abend um 20.30 Uhr stand der diesjährige Pokalsieger des Kreises Dortmund/ Hamm fest. Die Jungenmannschaft des SV Westfalia Rhynern konnte sich im Finale gegen den TTF Bönen denkbar knapp durchsetzen. Es war bereits das dritte Mal in der laufenden Saison, dass diese beiden Mannschaften aufeinander trafen. Die bisherigen Duelle konnten die befreundeten Bönener immer knapp für sich entscheiden.

Die Westfalia ging mit Theo Velmerig, Julian Bretländer, Laurin Profanter und Arne Hautau, der für den verletzten Bastian Höltermann in die Mannschaft gerutscht war, an den Start.

Das Spitzendoppel Velmerig/ Bretländer konnte in einer sehr starken Partie das Einserdoppel des TTF Bönen Kaubisch/ Heyer deutlich mit 3:0 besiegen. Profanter/ Hautau unterlagen Breitling/ Brackelmann in einem umkämpften Spiel mit 2:3 Sätzen. Nach den beiden gespielten Doppeln stand es 1:1. In den Einzeln traf Bretländer nun als erstes auf Kaubisch und Velmerig auf Heyer, mit dem er amtierender Bezirksmeister im Doppel ist. Bretländer war Kaubisch am Ende nach einer starken Vorstellung vor begeisterten Zuschauern mit 1:3 unterlegen. Velmerig konnte Heyer im anderen Einzel mit 3:0 überraschend deutlich besiegen. Am unteren Paarkreutz gelang Hautau der verdiente 3:0 Sieg in einem engagierten Spiel gegen Breitling. Profanter war Brackelman in einem spannenden und engen Spiel mit 2:3 unterlegen. Nach den ersten sechs ausgespielten Paarungen stand es nun 3:3 Unentschieden. Nun traf Velmerig auf Kaubisch. Alle bisherigen Spiele der beiden fanden ihren Sieger erst im Entscheidungssatz. So auch dieses. Velmerig konnte Kaubisch in einem starken Spiel mit sehenswerten Ballwechseln mit 3:2 bezwingen. Die mitfiebernden Zuschauer sahen spannende und beeindruckende Duelle. Dasselbe galt auch für das nächste Einzel. In einem ausgeglichen Spiel schlug Bretländer Heyer denkbar knapp mit 11:9 im Entscheidungssatz. Ebenfalls ausgeglichen war das Einzel zwischen Profanter und Breitling, aus dem Breitling mit 11:8 wiederum im Entscheidungssatz als Sieger hervorging. Hautau musste sich im letzten Einzel trotz einer guten Leistung dem sehr stark spielenden Brackelmann mit 0:3 geschlagen geben. Dass das Aufeinandertreffen beider Mannschaften ausgeglichen und auf Augenhöhe war, spiegelte nun auch das Endergebnis wieder. Nach Spielen stand es 5:5. Das Satzverhältniss von 22:19 entschied das Spiel zu Gunsten der Rhyneraner, die mit starken Leistungen überzeugen konnten.

Die zweite Tischtennis-Jungenmannschaft von Westfalia Rhynern konnte am vergangenen Sonntag den Aufstieg in die 1.Kreisklasse feiern. In der Meisterschaft lieferte man sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Konkurrenten aus Holzwickede, das mit einem kuriosen Ergebnis endete: beide Mannschaften blieben ohne Niederlage und waren letztlich punktgleich. Da auch das Spielverhältnis sowie der direkte Vergleich unentschieden waren, gab das Satzverhältnis den Ausschlag für die Mannschaft aus Holzwickede. In einer Relegationsrunde am 12. und 14. April konnte sich Rhynern dann durch zwei klare Siege gegen SuS Scheidingen und Westfalia Somborn durchsetzen.

 v.l.: Niko Hamann, Henning Thiemann, Marcel Rudolph, Arne Hautau, Rene Kappelhoff; es fehlt: Julian Försterv.l.: Niko Hamann, Henning Thiemann, Marcel Rudolph, Arne Hautau, Rene Kappelhoff; es fehlt: Julian Förster

Tischtennisabteilung blickt positv auf Saison zurückTischtennisabteilung blickt positv auf Saison zurückDer DOSB (Deutsche Olympische Sportbund) veröffentlicht regelmäßig ein Rating der Mitgliederzahlen seiner Spitzenverbände – so auch 2012. Dabei rangieren die Tischtennisspieler mit ca. 650.000 Mitgliedern an achter von sechzig gelisteten Sportarten. Die Mitgliederzahl ist vergleichbar mit z.B. denen der Leichtathleten, Handballer, Reiter, Skifahrer und Schwimmer. Lediglich die Fußballer, Turner, Tennisspieler und Schützen sind mitgliedsstärker.

Verglichen mit der Zahl der Aktiven ist aber das Image unserer Sportart nicht immer angemessen: Einschätzungen wie Freizeitbeschäftigung statt Sport, Ping Pong oder Breiten- statt Leistungssport sind eher die Regel als die Ausnahme. Leider tut unser Spitzenverband sein übriges, um ein besseres Standing des Tischtennissports zu verhindern. Geschuldet einer besseren Vermarktung im Spitzenbereich –mit dem Ziel der Erhöhung der Fernsehpräsenz- wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Reformen vorgenommen, wie z.B. die Veränderung des Balles, der Aufschlagsregel, der Satzlänge und –anzahl, der Anzahl der Spieler pro Mannschaft usw. Samt und sonders ohne den gewünschten Erfolg. Stattdessen hat sich leistungsorientiertes Tischtennis für Otto-Normalverbraucher noch undurchsichtiger gemacht als zuvor. Der Schaden entsteht dabei (noch) nicht im Spitzensport sondern auf dem Niveau zwischen 3ter Kreisklasse und Oberliga, wo die meisten Spieler lediglich ihrem Hobby nachgehen.

Erschwerend kommt hinzu, dass auch Tischtennis -übrigens genauso wie andere klassische Vereinssportarten- seit Jahren rückläufige Zahlen bei Spielern, Mannschaften und sogar Vereinen zu verzeichnen hat. So hat sich z.B. die Zahl der Hammer Tischtennisvereine auf aktuell 12 reduziert. Von diesem kleinen Häufchen der Aufrechten betreiben lediglich 8 Vereine noch Nachwuchsarbeit.

Zu diesen acht gehören wir. Die oben beschriebenen ernst zu nehmenden Tendenzen müssen wir selbstverständlich im Auge behalten, allerdings haben wir diese Sorgen in Rhynern momentan nicht, vielmehr entwickelt sich die Tischtennisabteilung seit einiger Zeit eher gegen den Trend. Sowohl an Quantität als auch an Qualität konnten wir zulegen. Hier einige Fakten aus der Saison 2012/13:

Weiterlesen: Tischtennisabteilung blickt auf erfolgreiche Saison zurück

Die fünf Tischtennismannschaften des SV Westfalia Rhynern gehen bereits Anfang Dezember in die Winterpause – Zeit für eine kurze „Wasserstandsmeldung": Die Herrenmannschaft steht als Aufsteiger vor dem Durchmarsch. Seit 18 Monaten ungeschlagen und mit einem Fünf-Punkte-Polster auf einen Nicht-Aufstiegsplatz, scheint dem zweiten Aufstieg in Folge nichts mehr im Weg zu stehen.

Besonders hervorzuheben sind die hoch positiven Bilanzen von Daniel Keil am mittleren und Thomas Velmerig am oberen Paarkreuz sowie die ausgezeichnete Doppelbilanz (von 25 Doppeln wurden 22 gewonnen).

Weiterlesen: Positive Halbzeitbilanz

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